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Durchgang verbogten

Jungschar-Kurse sind mehr als nur Theorie!

 

 

Für die Teilnehmer des Jungschar-Aufbaukurses, gab es heuer eine spezielle Herausforderung zum Kursbeginn. Am Bahnhof in Salzburg erhielten sie pro Fünfergruppe € 30, eine Büroklammer und Karten um den Weg zum Kurshaus zu finden. Dort durften sie erst am nächsten Tag gegen Mittag eintreffen. Unterwegs mussten sie sich mit dem Geld Abendessen und Frühstück besorgen. die Büroklammer gegen einen möglichst höherwertigen Gegenstand eintauschen und zu guter Letzt noch einen legalen Schlafplatz finden.

Nach einigen Stunden wandern, vorbei an geöffneten Geschäften ohne einzukaufen und mäßigem Erfolg beim Tauschhandel, erreicht eine Gruppe so gegen 18h den letzten Ort vor dem Kurshaus. Ca. 1-2 Kilometer abseits der Idealroute strahlte ein Schloss im Licht der untergehenden Sonne. Ein idealer Platz zum Schlafen. Aber lohnt es sich den Weg auf sich zu nehmen um dann abgewiesen zu werden. Ein Versuch soll es wert sein und so machte sich die Gruppe auf den (Um-)Weg. Am Fuße des Schlosshügels bremst ein erstes Schild mit dem Hinweis, dass Radfahren und Spazieren verboten sei. Nichts destotrotz ging die Gruppe weiter um an ein Schild zu gelangen auf dem klar und deutlich stand "Privat - Durchgang verboten". Nach rund zehn Minuten diskutieren kam man zum Schluss, dass man ja nicht durchgehen will, sondern hingehen. Nach einer Gebetsrund und dem Beschluss wer der Wortführer sein soll, stapfte die Gruppe dem Schlosstor entgegen. Zögernd wurde dieses durchschritten. Hinter dem Tor öffnete sich ein heller Kiesplatz mit Mercedes und Porsche drauf. Beindruckt und noch etwas zögerlicher ging die Gruppe auf das Haupthaus zu um dort ihr Bitte vorzubringen. Das Drücken auf die Klingel brachte eine erschreckend laute Glocke zu erklingen. Kurz darauf öffnete ein Mädchen die Tür. Mutig brachte der Sprecher der Gruppe das Anliegen vor. Unklar war, wer mehr verunsichert war ob der speziellen Situation - das Mädchen oder die Gruppe. Sie bat die Gruppe zu warten, sie müsse nachfragen. Kurz darauf erschien der Schlossherr. Neuerlich wurde das Anliegen vorgebracht. Sehr freundlich aber einleuchtend erklärte der Schlossherr, dass dies nicht ginge, da dies ein privater Wohnsitz wäre und sie Wert auf ihre Privatsphäre legten. Selbst Medien hätten keinen Zutritt zum Schloss. Er bot aber an, dass die Gruppe am Fuße des Schlosshügels bei den weitläufigen Wirtschaftsgebäuden nächtigen könnte. Dort gäbe es auch einen Brunnen mit Trinkwasser. Zudem wolle er eines seiner Kinder runterschicken um uns etwas zum Abendessen zu bringen.

Freudestrahlend verließen die Gruppe das Schloss um das Nachtquartier beim Tennisplatz zu beziehen. Kurz darauf erschien, ein Auto und das Mädchen von vorhin stieg aus. Sie entschuldigte sich, dass sie soweit hätten zurückgehen müssen. Ihre Mama hätte mit dem Papa geredet und ihn überzeugt, dass sie doch im Jugend-Party-Raum nächtigen könnten. Ihr Bruder hätte zudem den Auftrag Pizzen zu holen, was sie den gerne hätten.

Wenige Minuten später betrat die Gruppen nicht nur den Schlosshof, sondern das Schloss wo sie in einem Nebengebäude in den Dachboden geführt wurden und ihnen der Partyraum mit WC und Waschgelegenheit gezeigt wurde. Bevor sie ihr Glück richtig fassen konnten, kam noch die Schlossherrin und brachte Becher und Säfte zu den Pizzen. Während die anderen Gruppen in einer Höhle, bzw. auf freiem Feld bei Temperaturen knapp über dem Gefrierpunkt verbrachten, schlief diese Gruppe im wahrsten Sinn des Wortes fürstlich.

 

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